Mr. Doubt hatte bei den Bildern vom diesjährigen Dümmerbrand (http://www.duemmerbrand.de/) nachgefragt, ob ich ein Howto dazu schreiben könnte. Das ist ein Anlass, mal was in das Blog zu schreiben, wozu hab ich das schließlich ;-)
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| firework5921 |
Erstmal 'nen guten Standplatz sichern, Stativ aufbauen und die Kamera schonmal grob ausrichten, Brennweite 11mm - alles rauf auf's Bild was geht. Leider läßt sich mein Stativ nicht weiter nach oben kippen, bei manchen Bilder fehlt oben ein Stück . Beim ersten Scharfstellen hat mir ein Frühzünder geholfen, die ersten Bilder hab ich dann ausschließlich mit der Schärfeeinstellung gemacht. Später hab ich probehalber mal auf Autofocus umgestellt - bringt nix. Blende hab ich Anfangs auf 4,5 gehabt, zugedreht hab ich dann auch mal, allerdings wird ab Blende 16 die Belichtungszeit so lange, dass man nur noch verwischte Linien sieht. Iso war die ganze Zeit auf 200. Belichtungsdauer (Bulb) war durchgängig nach Bauchgefühl. Wenn man sehen konnte, dass eine Rakete abgeschossen wurde hab ich draufgedrückt, wenn das Bild (oder Figur, oder wie der Feuerwerker das nennt) verloschen war hab ich loßgelassen. Das hat so zwischen 4 und 12 Sekunden gedauert. Nach kurzer Kontrolle auf schlimme Über- oder Unterbelichtung hab ich dann entsprechend ein paar Sekunden länger oder kürzer ausgelöst.
Am interessantesten finde ich die Tatsache, dass man auf den Bildern den vom Feuerwerk verursachten Qualm teilweise sehr dominant wahrnimmt. Wenn man da steht und das Feuerwerk beobachtet, bemerkt man den eigentlich gar nicht.
Mal sehen, vielleicht borgt mir beim nächsten Feuerwerk jemand ein Fisheye, dann versuche ich mich an Feuerwerkspanoramen. Hat das schonmal wer gemacht?
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assbachpro says:
nochjemand says:
Wenn die Lichter überstrahlen müsste doch Abblenden der korrekte Weg sein?
kOOk replies:
nochjemand replies: