Vor kurzem habe ich in einer Zeitschrift gelesen:
"Der beste Akt ist, wenn das Model die Fotos an einer Geburtstagsparty der Oma zeigt, und alle anwesende finden die Aktfotos schön."
Ich finde es als die beste Anleitung sich um ein vollkommenes Akt zu bemühen. Ich hoffe, dass es mir mal gelingt.
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be·mo·repro says:
aktfotos nicht sofort als pornographie wahrnehmen
Lucia Humerpro replies:
Gerhardpro says:
Aber ich denke der Ansatz ist ok. Außer der katholische Priester ist auf der Geburtstagsparty ;)
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Lucia Humerpro replies:
Gerhardpro replies:
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Winzigpro replies:
a.C.kpro says:
Lucia Humerpro replies:
Delcour (Forum Libertus) says:
Lucia Humerpro replies:
Ich weiß aber auch, dass zu diesem Thema so viel Meinungen gibt, wieviel Menschen auf diese Erde leben.
Matej says:
Lucia Humerpro replies:
art.n.nudity says:
akt ist kunst, lucias akt allemal, egal, was omas/opas/enkel/enkelinnen usw. dazu meinen sagen zu müssen (<meine SUBJEKTIVE meinung) ;-)
Lucia Humerpro replies:
art.n.nudity says:
ist "akt" die bloße abbildung menschlicher nacktheit? wie verhält es sich mit verfremdeter abbildung von nacktheit, wann ist diese abbildung "verfremdet", "künstlerisch", wann akzeptabel und wann nicht? und unter welchen prämissen? ääääääh...
feel free, be nude, make pics, love it or damn it... ICH stehe zu NACKTHEIT, zu ÄSTHETIK, zur FREIHEIT der darstellung, ich BIN KEINE OMA!!!! :-)))))
Lucia Humerpro replies:
GiNa P. says:
Irgendwie habe ich den Namen Günter Rinnhofer in diesem Zusammenhang mitbekommen.
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Lucia Humerpro replies:
Mark Da Silver says:
Wenn jemand einen sinnlichen Akt als obszön empfindet bleibt doch die Frage wer hier ein Problem hat? Der Fotograf oder der Betrachter?
Wenn der Betrachter ein gestörtes Verhältnis zu Sexualität oder Erotik hat muss ich mich nicht unbedingt bemühen seinen Ansprüchen gerecht zu werden.
Es ist ein Fehler, die Erwartungen aller Menschen um uns herum erfüllen zu wollen ;-)
Ich verstehe durchaus deinen Gedanken aber ich habe mich gefragt welche Entdeckungen, welche Kunst, welche Musik wäre uns verborgen geblieben wenn Menschen jedesmal versucht hätten ihrer "Oma" oder anderen zu gefallen.
"Der kann's weit bringen in der Welt, der gar nicht fragt, ob er gefällt."
Johann Gottfried Kinkel, (1815 - 1882), deutscher politischer Lyriker, Publizist und Schriftsteller
Mark Da Silver edited this comment 4 months ago.
Lucia Humerpro replies:
Ja, wir wachsen durch die Rebelion. Über die Grenze hinaus um neues zu erkunden, zu schaffen und somit ein Stück in Erfahrung weiter zu kommen.
Ich stimme Dir zu - es gibt viele Menschen und somit auch viele Meinungen und jedem auf dieser Geburtstagsparty kann man nicht recht machen. Jedoch suchen wir uns oft die Endkunden aus und freuen uns, wenn unseres Werk auch jemandem gefällt. Man schafft das Werk für sich selbt, aber nicht ganz - in uns ist auch der Wünsch anderen zu gefallen - ob meine Ziel Person meine Familie ist, Lehrer, Mitschuller, die Kunstgalerie in Bratislava (die sicht entscheiden soll, ob sie mein Werk ausstellen), Publikum in ganze Europa, Wettbewerb, oder einfach nur Ipernity....das eigene Werk macht uns selbst Freude, aber wir hoffen auch andere Herzen damit zu erfreuen. Unbewusst suchen wir uns die Zielpersonen selber aus und somit krystaliert sich auch die eigene Handschrift und Styl.
Mark Da Silver replies:
Gerade beim AKT wird es so viel Meinungen geben wie es Kulturen und Religionen gibt.
Du sagst es richtig - es sollte dir und der Zielgruppe gefallen die du damit ansprechen möchtest.
Wenn es dann auch noch der eigenen Oma gefällt - um so besser ;-)
Lucia Humerpro says:
Ja, Ich stimme zu - gerade das Empfinden eines Aktbildes ist von vielen Faktoren abhängig.