Hallo Ihr da draußen all,
obwohl ich meine Kammera nun schon einige Zeit habe bin ich im Vergleich zu vielen Fotos hier auf der Seite sehr enttäuscht und frustriert von mir und meinen Bildern. Ich freue mich über jeden, der mir Tips und Hilfestellungen gibt und auch mal was "konstruktives" zu meinen Bildern sagt wie ich was anders, besser machen kann. Aber am Liebsten wäre es mir, wenn es bei mir in der Nähe Leute gäbe, mit denen ich mich auch mal treffen könnte um gemeinsam zu fotografieren und zu lernen. Daher heute mal meine Frage ob es nicht auch user hiergibt, die nicht ganz so weit weg wohnen.
Ansonsten wäre es toll, wenn außer ein "tolles Bild" oder eben gar kein Kommentar Kritik und Anregungen kommen. Ich will auch endlich tolle Fotos machen und mich verbessern und dazu lernen. Ich habe mir zwar jetzt auch Humbolds Fotoschule gekauft, aber Kritik an selbst gemachten Fotos ist doch immer noch mal was anderes.
Also nur Mut Leute, ich beiße doch nicht.
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dieEla says:
Bea pro says:
a.C.k pro says:
Mir hatte es sehr geholfen mal eine Zeit lang NUR im (M)anuellen Modus zu fotografieren. Das hat mir schnell ein Verständnis von Blende und Belichtungszeit gebracht.
Ab dem Zeitpunkt hatte ich schon mehr Einfluss auf das Bild als di Kamera selbst (durch Automatikmodus)... doch die Bilder stellten mich noch immer nicht zufrieden.
Erst nachdem ich die Technik so weit beherrschte, begann ich mir Gedanken um das eigentliche Bild zu machen....
Was stört dich genau an deinen Bildern?
Wenn du mal in Wetzlar/Gießen unterwegs bist, gehe ich auch gerne mal mit dir Knipsen ;-)
(Im Oktober planen wir ein kleines Treffen... vielleicht ja eine Reise wert ;-))
Bea pro replies:
Es gibt verschiedene Dinge die mich an meinen Bildern stören.
Meine Makros sind, im Vergleich zu so vielen anderen nicht wirklich scharf und haben meist zu wenig Tiefenschärfe, obwohl das ja Ansichtssache ist. Aber wenn mir was liegt, dann sind es wohl die kleinen Einzelheiten. Mal ein Fenster hier, oder mal eine Türe da, ok, das geht ja noch, aber dann wird es schon schwierig. Menschen und Architektur, da verlassen mich alle Geister. Ich habe da oft Probleme mit Licht und Schatten. Aber auch die Bildgestaltung an sich. Ich bekam mal ein Lob für ein Bild, dass durch Zufall so geworden ist. Wenn ich es hätte so machen sollen, wäre es nie so geworden. Ein Käfer nur einfach so platt in der Mitte, na ja ist ganz nett, aber nicht wirklich interessant. Ich verschätze mich auch oft mit dem Sonnenspiel. Ich sehe mir mit großer Begeisterung die Bilder hier von anderen an und denke oft: "Das würde ich auch gerne können", aber.... Meine Bilder sind zu 99% Zufallsprodukte, aber wenn ich mal ein bild im Kopf habe und es dann umsetzen will, wird es nie was. Ich würde gerne mal das so fotografieren wie ich es auch will *gg*
Eigentlich fotografiere ich meist mit der Zeiteinstellung, denn ich muss die Cam ja auch noch halten können. Na ja, und viel mehr mache ich schon kaum noch an Einstellungen
Also Du siehst ich bin irgendwie nicht wirklich zufrieden auch wenn da zufällig ganz nette Bilder bei raus kommen. Es soll aus dem Zufall eine Absicht werden
a.C.k pro replies:
Wenn du merkst das du mehr Tiefenschärfe brauchst, stell einfach eine größere Blende ein und lass diese Entscheidung nicht die Kamera treffen :-).
Ich fotografiere eigentlich nur noch mit der Zeitautomatik ("A" bei Nikon, also da wo der Fotograf die Blende vorgibt und die Kamera sich die Belichtungszeit ausrechnet). Wenn ich merke das die Belichtungszeiten zu lange werden, drehe ich die ISO höher oder muss blitzen.
Der Blick fürs besondere, Bildkomposition usw. sind dann der deutlich schwierigere Teil. Aber du wirst sehen, je weniger Gedanken du dir um die Technik machen musst, umso mehr Gedanken kannst du dir um das Motiv machen :-)
Bea pro replies:
a.C.k pro replies:
Wahrscheinlich hat deine Kamera sogar eine ISO Automatik die du einstellen kannst.
Ich persönlich vermeide aber hohe ISOs o weit wie möglich und überlasse diese Entscheidung nicht meiner Kamera :-)
Bea pro replies:
Käthe pro replies:
Lichtbold pro says:
Corel Paint Shop Pro ist ein gutes und günstiges Programm, daneben gibt es noch "The Gimp", das ist Freeware und auch recht umfangreich. Weniger empfehlenswert finde ich Programme, die einem gute Bilder mit wenigen Mausklicks versprechen oder einen mit einem Haufen nutzloser Funktionen ködern.
Am allerwichtisten: Geduld! Man muß erst richtig sehen lernen, bevor man gute Bilder hinkriegt, und das ist Übungssache. Ich habe letztens einen Spruch von einem Fotografen gelesen, der lautete in etwa: "Man braucht Jahre, um das Gewöhnliche zu erkennen". Und das fotografiert man dann eben nicht mehr oder eliminert es in der Nachbearbeitung.
Käthe pro replies:
Da sagste was!
Mir geht es oft so wie Bea, ich bin vom "Knipsen" erst übers Digitale ans "Sehen" gekommen. Früher (also noch vor 2 Jahren) habe ich Dinge weggeworfen/vom Rechner gelöscht, die heute besser aussehen als das Bild, das ich ursprünglich vorhatte....
So eine Gemeinschaft wie Ipernity hilft einem wirklich weiter, wenn man dabei ist, seinen Blick für das Außergewöhnliche im Normalen zu schärfen--ich gehe eigentlich kaum noch aus dem Haus ohne Kamera: Etwas gibt es immer, das es wert ist, festgehalten zu werden.
Die Technik ist mir ein Buch mit sieben Siegeln, und ich weiß, wie Bea, auch nicht, wie ich effektiv(er) mit dem Apparat umgehen könnte: Selbst ein Fotokurs bei VHS oder ähnlichen institutionen setzt minimale Kenntnisse voraus. Das, was a.C.k sagt: Mir hatte es sehr geholfen mal eine Zeit lang NUR im (M)anuellen Modus zu fotografieren. Das hat mir schnell ein Verständnis von Blende und Belichtungszeit gebracht., kriege ich so nicht hin: Die Kamera "gehorcht" mir dann oft nicht. Sch....-Technik.
Aber ich vergleiche oft meine alten Bilder mit dem, was ich jetzt fabriziere und merke doch einen gewaltigen Unterschied! Und das tröstet dann ungemein.
Kopf hoch, Bea, langsam geht's voran!
Bea pro replies:
Ein Problem bei mir ist, dass ich bis vor einem halben Jahre mit der Kompaktkamera Power Shot von Canon fotografiert habe und da IMMER nur das Atomatikprogramm gewählt habe. Über Technik , Objektive oder so was habe ich mir neimals Gedanken gemacht. Erst nachdem ich die Spiegelreflex geschenkt bekommen habe wurde es kompliziert. Und ich will ja auch unbedingt lernen damit umgehen zu können.
ABER: Wenn ich mir meine Bilder von der PoserShot ansehe und ich sehe was für Bilder ich mit der Spiegelreflex mache, dann kommen mir oft wirklich große Zweifel. Ich finde die Bilder der PowerShot teilwesie richtig klasse. Klar kommt man mit der schnell an seine Grenzen, aber mit der 400D stoße ich ja auch ständig an Grenzen. Das einzige was mich im Moment noch etwas beruhigt ist, dass ich durch die Auswahl an Objektiven und anderem Zubehör eben doch einen viel größeren Spielraum habe. Aber irgendwie frustriert es mich schon sehr, dass ich das Gefühl nicht los werde mit der Kompaktkamera bessere Fotos gemacht zu haben *seufz*
Käthe pro replies:
Ich sag jetzt mal was, wir sind ja hier unter uns...:-))
Ich habe ganz am Anfang mit der Spiegelreflex (mir gings so wie Dir!! Von Kompakt- auf Spiegelreflex umgestellt, ohne Ahnung!)) die Kamera automatisch machen lassen und mir dann aufgeschrieben (!!!), was im Fenster zu sehen war. Das heißt, was sagt die Kamera zu welcher äußeren Situation?
Das war natürlich heillos umständlich, aber ein wenig habe ich dadurch gelernt--nachdem alle Handbücher mich nur noch mehr verwirrten. Ich habe die Nikon Ende 2006 bekommen und JETZT ERST (!!) fange ich an, mich frei zu schwimmen, d.h. mal die Blende/Belichtung/Zeit NICHT der Kamera zu überlassen, sondern ganz allein zu bestimmen. Da kommt viel, viel Müll 'raus, aber es lohnt sich!
Schnappschüsse, schnelle Schüsse "aus der Hüfte" unterwegs überlasse ich weiterhin der Nikon, aber ab & zu fahre ich raus, nehme mein Stativ mit, suche mir was aus und knipse. Und knipse. Und knipse......Irgendwann habe ich es begriffen: Learning by doing!
Dazu kam dann noch ein Wochenendkurs PS Elements 4 (oder5?) an der VHS--jetzt bin ich schon ein ganzes Stück weiter.
Mir scheint, dir geht Vieles nicht schnell genug, denn Deine Fotos sind ansprechend und sorgfältig gemacht. Nimm doch mal ein Fotos heraus, das Du noch unter "blonden" Bedingungen geschossen hast-- und dann greif' Dir dasselbe Motiv und mach ein Foto davon mit dem heutigen Wissen---Du wirst STAUNEN!!
Sieh mal hier. Über dieses Foto war ich damals stolz wie Oskar:
www.ipernity.com/doc/tantekaethe/245623/in/album/19306
Daswar kein Schnappschuss, sondern so geplant und gewollt.
Und nun schau mal das hier:
www.ipernity.com/doc/tantekaethe/1996094/in/album/65600
Und nun sag mir, ich hätte nicht gewaltig dazugelernt....;-))))
Bea pro replies:
Klar könnte ich auch ein VHS Kurs über Elements machen, aber das ist nicht wirklich das was ich will. Ich will tolle Bilder machen und nicht sie toll "Hinbearbeiten".
Käthe pro replies:
Ich konnte/kannte damals keine Bildbearbeitung und hätte auch nie gewusst, wie ich so ein "verunglücktes" Allerweltsbild noch nachverbessern könnte. Dabei war meine Idee mit dem riesigen SAT1-Ball doch gut.
:-)
Also ich finde schon, ein ausgewogenes Maß an Einfallsreichtum beim Knipsen plus eine dezente Bearbeitung gehören irgendwie zusammen.
Bea pro says:
Käthe pro replies:
a.C.k pro replies:
Fotografierst du jetzt im JPEG Format bearbeitet die Kamera automatisch die Bilder (Schärfe, Kontrast, Rauschunterdrückung.......). Das RAW Format setzt voraus, dass die Bilder weiter bearbeitet werden.... sind also überhaupt nicht für fertige Ergebnisse geeignet.
Natürlich bietet die elektronische Bildbearbeitung heute sehr viele Möglichkeiten einem Bild zu kaputt zu machen bzw. extreme zu verfälschen... aber ohne sie zu benutzen und sich mal wieder auf die Laune der Kamera zu verlassen, in dem sie das Bild intern nachbearbeitet.... NEIN, dass möchte ich persönlich nicht.
Bea pro replies:
Was mir noch Probleme macht ist z.B. das ich an meinem PC nicht wirklich bewerten kann ob der Kontrast, die Helligkeit usw. nun schön aussieht oder ob mehr oder weniger besser wäre. Zur Zeit mache ich das mit Photoshop Elements. Wenn ich dann aber die selben Bilder unter Corel Photopaint aufrufe sehen die plötzlich gann anders aus. Wie kann das denn eigentlich sein? Und welches der beiden Programm zeigt mir denn nun wirklich wie das Bild aus sieht?
a.C.k pro replies:
Käthe pro replies:
Bea pro replies:
Lichtbold pro replies:
Ich glaube, was viele Analogfotografen wirklich an der PC-Bildbearbeitung hassen ist, daß jeder, der sich damit auskennt, dieselbe Qualität erreichen kann, die vorher den analogen Profis mit ihrer teuren Ausrüstung vorbehalten war.
Mit Nachbearbeitung, das ist meine Erfahrung, kann man aus einem schlechten Bild kein gutes machen. Aber man kann aus einem guten Bild noch viel herausholen.
Zum Thema Umgang mit einer Spiegelreflex: Ich habe das erste Jahr nur mit Blendenpriorität gearbeitet. So konnte ich den Umgang mit Tiefenschärfe lernen und bekam nebenher ein Gefühl für die Belichtungszeit. Ich versuchte zwischendrin mal komplett auf manuell umzustellen und es war grausig, ich fand es nur noch stressig und habs gleich wieder aufgegeben. Irgenwann gelang es mir dann doch und jetzt verwende ich nur noch den manuellen Modus. Wobei ich meistens zuerst die Blende einstelle und danach die Belichtungszeit.
Ausserdem habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, sofort das Histogramm und die Spitzlichter zu kontrollieren. So geht das langsam ins Gefühl über.
Am Anfang ist alles neu und es ist schwierig, man glaubt so vieles beachten zu müssen. Mir hilft da manchmal "divide and conquer". Zerlege die Komplexität in überschaubare Teilprobleme und konzentriere Dich auf eines dieser Teilprobleme, also zB. fang mit Blendenpriorität an und lass die Kamera die Belichtung übernehmen.
Bea pro replies:
Lichtbold pro replies:
Ja, am Anfang ist es unheimlich viel. Mir hat das (und tut es immer noch) meistens gefallen, daß es immer was zu lernen und zu entdecken gibt. Und Du bist hier nicht allein :)
Bea pro replies:
A.Meise replies:
Fortgeschrittene rechnen dann noch die Brennweite des Objektivs dazu - aber ehrlich gesagt, das ist mir noch zu hoch, da übe ich noch dran. :-)
Bea pro replies:
a.C.k pro replies:
Bei Macros ersuche ich den Schärfenbereich entweder über das gesamte Objekt oder auch nur einen kleinen Teil zu legen.
Hier z.B. das ganze Insekt:
Hier nur auf das Ende des Stieles:
Hier nur die Bezeichnung einer Taste:
100% Schärfe mag für Wissenschaftliche Bilder wichtig sein, aber aus künstlerischer Sicht..... naja, wohl einfach Geschmacksache^^
Bea pro replies:
a.C.k pro replies:
1:1 Makro mit Blende 32-57... da wird es Ohne Blitzlicht doch sehr dunkel... Also muss auch noch ein Ringblitz vorne an das Objektiv dran...
Ober das Geheimnis liegt eigentlich wiedermal nur in der Blende.
Lichtbold pro replies:
nochjemand replies:
Jede Kamera macht eine digitale Nachbearbeitung, sofern sie nicht im Rohdatenmodus fährt. Diese Nachbearbeitung ist ein Mittelding, so, dass es meistens passt. Nimmt man roh auf, ist man selbst für diese Nachbearbeitung zuständig.
Ich gehe also so weit zu sagen, dass es Fotografieren ohne Nachbearbeitung überhaupt nicht gibt.
Zu dem schon viel erwähnten Tipp die Technik besser kennen zu lernen noch der Tip sich genauer mit der Gestaltung auseinander zu setzen. Goldener Schnitt, Einfluss der Brennweite auf die Atmosphäre, Über, unterbelichtung. Bildkomposition, also wie man Motive im Bild anordnet, Zuschnitt und damit verbundener Ausdruck von Nähe.
All soetwas lohnt sich wirklich zu lernen.
Aber der allerwichtigste Punkt: Lege bei dir die selben Masstäbe an, wie bei Anderen. Versuch die Aufnahme mit den Augen zu sehen, wie sie jemand sehen würde, der die Aufnahme nicht kennt. Perfektionismuss steigert die Unzufriedenheit, da man selbst immer wesendlich mehr in einer Aufnahme sieht, als Andere.
--
Seen in a user's home page (?)
A.Meise says:
Was mir in analogen Zeiten als blutiger Foto-Anfängerin unglaublich geholfen hat, war zum einen, dass ich in einer WG u.a. mit einem Kameramann zusammenwohnte und dessen Buchtipp "Feiningers große Fotolehre" - der alte Meister erklärt hier sehr übersichtlich und vor allem verständlich (!) Techniken und die Kunst des Sehens. Wenn mich mal wieder die Verzweiflung über misslungene Bilder überkommt, krame ich dieses Buch immer mal wieder raus. :-)
Nach meiner persönlichen Erfahrung hilft es sehr, wenn man sich zuerst ein Bild "im Kopf" macht und dann überlegt, welche Technik man braucht, um es genau so auf's Papier (bzw. den Chip) zu bekommen. Nennt mich altmodisch, aber von dem ganzen Nachbearbeitungsfirlefanz halte ich auch nicht viel, mal einen Ausschnitt schneiden oder vergrößern, mal den Kontrast verändern, aber mehr mache ich nicht (mal abgesehen davon, dass mir Photoshop größtenteils ein Buch mit 7 Siegeln ist ...).
Was ich meine: Feininger & Co. kannten Photoshop noch gar nicht und haben mit geringstem technischen Aufwand die tollsten Bilder hingekriegt! Außerdem möchte ich persönlich "die Wirklichkeit" abbilden und kein "Gemälde" erschaffen - dann setze ich mich lieber an die Staffelei.
Aber um auf Deine Eingangsfrage einzugehen, liebe Bea: ich wohne ja nun ziemlich in Deiner Nähe, wir können gerne mal einen Ausflug durch die Botanik machen und gucken, wieviele Fotos auf die Speicherkarten passen! :-)
(Btw.: kennst Du eigentlich den VHS-Fotoclub Velbert? Wir hatten schon überlegt, da mal gucken zu gehen bzw. beizutreten, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass das alles eingefleischte Analog-Fans sind, was uns Digital-Knipsern ja nicht wirklich weiterhelfen würde ...)
Bea pro says:
zuerst mal zum Fotoclub. Ich habe durch einen VHS Kurs einige von denen kennen gelernt und die meisten dort knipsen digital. Also das wäre nicht das Problem. Ich hatte mir auch schon überlegt dort mal hin zu gehen, aber ich hatte bisher immer die Angst, das die dort alle alles schon so toll können und ich als blutiger Anfänger dort nur unangenehm auffalle *gg*: Aber vielleicht können wir ja auch zusammen dort hin gehen.
Und uns mal treffen um die Speicherkarten auszureizen Sehr, sehr gerne.
Ich mache mir auch oft ein Bild im Kopf von dem was ich fotografieren will. Das klappt bei Häusern und festen Objekten ja noch halbwegs. Aber da ich eigentlich die Natur liebe ist das so eine Sache. Bis ich mich entschieden habe wie ich meine Kamera einstellen will ist das Insekt weg, sind Wolken aufgezogen, oder der Wind macht eh alles zu nichte. Da habe ich doch garkeine wirklich Zeit nachzudenken und zu handeln. Das müsste einen in Fleisch und Blut über gehen, tja, und da fehlt es mir wirklich noch an allen Ecken und Enden.
A.Meise replies:
Und unter uns Kegelschwestern: mir gelingen auch die Fotos am besten, bei denen die Objekte stillhalten ... *g*
Mit meiner ollen Minolta konnte ich nach einigen Jahren (!) blind umgehen, aber eben erst nach Jahren und üben, üben, üben ... Ich glaube, das ist wie Auto fahren: irgendwann fragt man sich da auch nicht mehr, wo man den 3. Gang findet. Oder eben die Blendeneinstellung.
Bea pro replies:
Klar ist vieles Übung, und das tue ich auch so gut es geht. Wir wollen auch gleich mal in die Gruga fahren und üben, üben, üben *gg*
A.Meise replies:
Bea pro replies:
Käthe pro replies:
Dann kauf' ihm doch prophylaktisch einen eigenen Würstchenstand--dann is' a Rua!
A.Meise replies:
(Ich hoffe nur, die lassen uns was übrig, wenn wir zurückkommen ...)
Bea pro replies:
Bea pro replies:
Bea pro says:
Ausgewählt wurden
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und
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Aber besser gefallen hätten mir
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und
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Wie seht Ihr das?
Käthe pro says:
Das letzte Bild sagt doch gar nichts mehr, finde ich. DAS hätte ich sofort weggeschmissen. Mir gefällt am allerbestens das mit der unscharf wehenden Flagge, da ist Tempo drin!
Glückwunsch, Bea, meine Fotos wollte keiner haben....;)))
Bea pro replies:
Anne Seltmann pro says:
Und hier rüber kann ich wenig helfen, was du an Einstellungen vornehmen kannst. Ich selbst habe auch erst seit dem 25.09.2007 meine Canon Eos 400D, vorher fotografierte ich mit einer Kodak.
Ich habe durch ein Fotoforum eine Menge gelernt, WORAUF es ankommt bei den Bildern... und da hätte ich am liebsten alle meine Fotos zur damaligen Zeit vernichtet. Wie gut, dass ich Sammlerin bin :-)) Ich habe hier Fotos vorgestellt, die ich bearbeitet habe und war überrascht, wie sie hier ankommen. Gleiche Fotos aber, man höre und staune sind in anderen Foren regelrecht zerfetzt worden. Es liegt also immer im Auge des Betrachters!!! Ein Beispiel: Während "Peter" deine Fotos zum zerschießen findet, findet sie "Mary" exellent...
Aber dennoch kann man noch eine Menge dazu lernen...Irgendwie kann ich grad schlecht beschreiben, warum du dir nicht so ein Kopf machen solltest. Aber warscheinlich bist du genauso ein Perfektionist wie ich :-))
So wie ich es verstanden habe, hast du deine Kamera auch noch nicht so lange. Lies jeden Tag, wenn du Zeit hast in deinem Handbuch. Nimm dir ein Thema vor z.B. Macro -Fotografie...lies es immer wieder und wieder und hab die Kamera dabei. Nimm dir zum Ausprobieren einfach einen Gegenstand aus deiner Wohnung und schieß was das Zeugs hält....das trainiert!
A.Meise replies:
Anne, DAS kenne ich auch! Deshalb bin ich ja jetzt auch hier und nicht mehr woanders. Für dieses Foto bin ich da fast gelyncht worden - die Äste wären doch total störend und versauten das ganze Foto ... Nee, is klar, ich laufe ja auch dauernd mit der Kettensäge durch die Gegend, wenn ich fotografieren gehe!
Bea pro replies:
A.Meise replies:
Anne Seltmann pro replies:
Gut gesagt Andrea!
Käthe pro replies:
Ich erinnere an die Diskussionen unter Möhren und Gebackenem und Gebratenem....:-)
Käthe pro replies:
Nun müsste man ja nicht gleich --wie Andrea-- mit der STIHL ran, man könnte z.B. mühsam per Stempelchen den Quer-Ast wegzaubern--wenn einem an dem Lob der anderen sooo viel gelegen wäre.
Aber ein Schnappschuss ist ein Schnappschuss--da is' es eben so!
Übrigens, zu Herrn Höpker:
Dessen meistdiskutiertes Foto --eine Gruppe fröhlich lachender junger Leute vor den brennenden WTC-Türmen-- war von ihm bereits für den Papierkorb aussortiert worden, "weil es zu läppisch war"---ein schwerwiegender Irrtum! Es kursiert heute überall im Internet; heiß diskutiert. Du siehst also, auch ein hochprozentiger Profi haut daneben.
Bea pro replies:
Käthe pro replies:
A.Meise replies:
Käthe pro replies:
Bea pro says:
Du hast Recht, ich habe einige Bücher hier und müsste mal wieder viel mehr mit Buch und Kamera zusammen arbeiten. Das habe ich auch schon teilweise gemacht. Wenn da nur nicht meine Ungeduld wäre und das Gefühl, dass sich da einfach nichts ändert. Aber ich habe durch Euch hier doch noch mal einige Anregungen und vor allem Motivation bekommen. Vielen Dank dafür
Käthe pro replies:
Es gibt doch sicher nicht nur eine Makro-Gruppe? Wenn Du Dich dort "untergebuttert" fühlst und "nicht gut genug", dann geh da weg, das hat doch keinen Zweck, sondern frustriert nur.
MAch selber eine Makro-Gruppe auf!
Oder eine Makro-Gruppe "Zum Lernen" oder so.
Bea pro replies:
a.C.k pro replies:
Bea pro replies:
hermannfj pro says:
Käthe pro replies:
Schön, dass du schon 40 Jahre herumprobierst---man sollte ja auch Babies keine Kamera in die Hand drücken...*einschleim*
:-))
hermannfj pro replies:
Käthe pro replies: