Zur zeit kann ich mich noch gar nicht richtig über meinen neuen Foto freuen. heute war ich mal unterwegs, aber es war naß und kalt und dunkel und alle Bilder sind nur doof geworden. Dann war ich auf einem Friedhof und habe voller entsetzen gemerkt das da total viele Plastikblumen stehen. Es war irgendwie sehr frustrierend. Aber ich hoffe mal sehr, dass ich irgendwann auch mal ein Foto habe welches ich hier zeigen kann
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a.C.k pro says:
Ich kann deinen Frust aber nachempfinden Mir fehlen auch momentan mal andere Motive
dini says:
ich hätte die Kamera am liebsten zurückgebracht. Aber hey, selbst ich habe gelernt, damit umzugehen, dann schaffst du es auf jeden Fall.
Bixxy pro says:
hast du die Plastikblumen fotografiert? Wäre interessant zu sehen. Manchmal steckt selbst darin noch was schönes.....
Bea pro says:
Zur Zeit habe ich viel Stress und eh kaum Zeit für meinen Foto, und dsa Wetter läd ja auch nicht gerade dazu ein. Ich hoffe sehr an Ostern mal Ruhe und Zeit dafür zu finden
Bea pro says:
dini replies:
Anne Seltmann pro says:
Bea pro says:
dini replies:
Am Anfang ist es denke ich immer erstmal viel Frust und man vergleicht viel zu viel mit der vorherigen Kamera.
Aber wenn man dann mal so die Grunddinge verstanden hat, dann hat man auch viel mehr Möglichkeiten.
Mir wurde am Anfang gesagt, dass eine Profikamera noch lange kein Profibild macht und was ich denn erwartet hätte. Man hat zu Anfang so hohe Erwartungen und kann nur enttäuscht sein. Also Kopf hoch, uns ging es auch allen mal so und mir gehts heute oft noch so, dass ich von 400 Bildern 300 aus Frust gleich wegschmeiße
GiNa P. says:
Mit dem Wetter hast Du Recht, ist ja auch ziemlich wechselhaft z.Z:.
Schonmal auf Motiv"jagd" in den eigenen 4 Wänden gegangen und mit Funktionen der Kamera experimentiert?
PS.: Grüße um die Ecke... ;o)
Ulf Buschmann says:
Meine Erkenntnisse nach ein paar Monaten:
Ich fotografiere immer im Modus Jpeg+RAW.
RAW bietet dir alle Möglichkeiten der Nachbearbeitung, wenn die Aufnahme nicht optimal ist. In dem Zusammenhang ist das Canon-Prog "Digital Photo Professional" sehr brauchbar find ich. Evtl. ist ein Update bei Canon verfügbar.
Da die RAW-ebarbeitung aber einiges an Übung und Aufwand benötigt, mach ich jede Aufnahem parallel im JPEG-Format. Da spielt dann der gewählte Bildstil eine wichtige Rolle.
Ich bevorzuge da den Stil STANDDARD. Allerdings passe ich diesen manuell der Aufnahmesituation an. Spiele einfach mal mit den Bildstilen, bei trübem Wetter mal den Kontrast und die Sättigung erhöhen, bei hohem Kontrastumfang eher in die andere Richtung gehen. Ich habe auch festgestellt, dass eine Überbelichtung von einer 1/3 Blende häufig passt. Mach mal automatische Belichtungsreihen von -1/3 bis +1/3 Blende, dann wirste sehen...
Wie gesagt, es lohnt sich, ein bißchen mit den Bildstilen rumzuspielen, durchaus auch mit MONOCHROM und entsprechenden Filtereffekt. In vielen Fällen kriegste dann ein knackiges Jpeg und sparst dir die RAW-Bearbeitung. Wenn du allerdings kreativ am Motiv rumschrauben möchtest ist das RAW unabdingbar.
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