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Meine ganze Kollektion in ein Booklet
8 Postkarten mit Berliner Plüsch Tieren
Der Hase,Hund,Bärchen,Schwein,Undercover Bär,Kaninchen,Murmeltier und der Affe
alles auf Qualitäts Papier zusammen gebunden
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mi 19.11 im zurmoebelfabrik . brunnenstrasse 10
/// BELGIQUE, C EST CHIQUE // doors . 20.30
21.00 - FILM:
"train de vie" ("zug des lebens") - 1998
http://de.wikipedia.org/wiki/Zug_des_Lebens
22.30 - LIVE:
http://myspace.com/lilianmaria
lilian-maria -voc
tivadar nemesi -hang
peter david -bassgitarre
"seid wenigen monaten schreiben die drei interpreten songs für mit und
um das wundervolle instrument hang www.hangok.eu.
eigene deutsche und englische texte werden in ein buntes korsett
gesteckt um am ende doch anders zu sein als geplant und über allem
schwebt und faucht lilian-maria´s imposante eigene stimme..."
23.30 - DJ:
marius reisser (stillavailable, birthdayparty)
http://myspace.com/mariusreisser
BAR
_Es werden nur belgische Biere serviert! Im Original Glas und Atmosphäre
___ Chimay (DAS trappist-bier: www.chimay.be)
___ Duvel (wie der Name verrät mehrprozentig)
___ Delirium (etikett: rosa Elefanten)
___ Geuze (Bier ohne Hefezusatz)
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_Chokotoff, die belgische plombenzieher überhaupt
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___Biermenu: 4 Biere für 10 Euro.
www.myspace.com/belgiquecestchique
www.diplomatie.be/berlin
Belgique, c'est chique !
Dr. Xiaowei Xia, Colorado, USA)
Mein Name ist Xiaowei Xia. Ich bin Neuseeländischer Staatsbürger und als Wissenschaftler in den USA tätig. Vom 7. - 14. April 2002 war ich als Tourist in Deutschland.
Am Freitag dem 12. April 2002 um 15.30 kam ich mit einigen Freunden in Goslar im Harz an. Plötzlich standen viele Deutsche und Ausländer auf beiden Seiten der Hauptstraße. Die Straße selbst wurde frei geräumt, um die Autokolonne des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) durchfahren zu lassen, welche bald ankommen sollte. Ich schloss mich den Passanten an, welche friedlich am Straßenrand standen und auf ihn warteten. Es verging keine Minute, da kamen von der gegenüberliegenden Straßenseite zwei deutsche Polizisten (ein weiblicher und ein männlicher Polizist) auf mich zu...
...und machten mich auf meine Flugblätter, die ich offen in meiner Tasche trug, aufmerksam und welche mich als Falun Gong-Anhänger verrieten. Sie fragten, was das sei und ich zeigte sie ihnen und erklärte, dass es Flugblätter über Falun Gong und dessen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht seien, und dass Falun Gong in China zu unrecht verboten wurde und verfolgt wird. Dann verlangten sie meinen Ausweis zu sehen, und sagten, dass, weil ich die Flugblätter bei mir trug (welche ich ja lediglich in meiner Tasche hatte und noch nicht einmal verteilte), ich diesen Bereich zu verlassen hatte. Ich hielt dies in einem freien Land wie Deutschland für lächerlich und wußte, dass es eine Verletzung der deutschen Verfassung war, welche jedem das Recht auf freie Meinungsäußerung gibt und die Menschen vor Diskrimminierung aufgrund ihres Glaubens schützt. Ich erklärte das den Polizisten und auch, dass ich mich daher weigerte den Gehsteig zu verlassen, und dass ich lediglich ein Tourist war, der nichts Illegales getan hat und der Autokolonne zusehen wollte, wie all die anderen Passanten auch, welche nicht als Falun Gong-Praktizierende erkenntlich waren, und denen ja auch erlaubt war, hier zu bleiben. Es war nicht richtig, dass sie mich aufgrund meiner Zugehörikeit zu Falun Gong wegschicken wollten, bloß weil Falun Gong in China verfolgt wird und der KPC-Vorsitzende die Passanten frei von Falun Gong Leuten haben will. Den Polizisten schien dies aber einerlei und sie sagten bloß, dass ich entweder sofort den Platz verlasse oder sie mich verhaften würden! Als ich versuchte es ihnen weiter zu erklären, rief die Polizistin zwei weitere Polizisten herbei. Einer von ihnen war sehr zornig und befahl mich in den Polizeibuss zu zerren. Sie trugen mich und brachten mich weg, wobei sie mir sehr weh taten. Ich schrie: „Bitte tut das nicht, ich kann selbst laufen”. Aber sie hörten mir nicht zu. Sie drückten meine Arme hinter meinem Rücken nach oben und ein scharfer Schmerz fuhr in mich. Ich bat sie nochmal damit aufzuhören. Aber als ich das sagte, drückte der Polizist meinen Arm nur noch weiter nach oben. Ich fühlte mich, als wäre mein Arm gebrochen. Es war sehr schmerzhaft. Als sie mich in den Polizeiwagen gebracht hatten, fuhren sie mich zu einem provisorischen Polizeilager. Ich verlangte meine Botschaft anzurufen, was mir verweigert wurde. Die Polizisten sagten auch nicht. was sie mit mir vor hatten. Sie zwangen mich, einige Formulare auszufüllen und beschlagnahmten meinen Pass. Dann zwangen sie mich in einen großen Polizeibus und fuhren mich zur örtlichen Polizeistation. Als mir das klar wurde, verlangte ich freigelassen zu werden. Das interessierte sie aber wenig.
Nachdem sie mich in die Polizeistation gebracht hatten, machten sie gegen meinen Willen Fotos und zwangen mich noch mehr Formulare auszufüllen, mich auszuziehen und sperrten mich dann ins Gefängniss! Sie sagten mir, dass sie mich einsperren würden bis der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Goslar verläßt. Zu dem Zeitpunkt war es bereits 17.00 Uhr. Ich forderte unnachgiebig nach meinem Recht, meine Botschaft anrufen zu dürfen. Die Polizisten sagten zwar sie würden die Botschaft informieren, kümmerten sich aber in Wirklichkeit nicht darum. Gegen 18.30 wurde mir dann endlich erlaubt, einen Anruf zu tätigen. Allerdings hatte die Botschaft bereits um 17.30 Uhr geschlossen. Ich hatte keinen mehr erreicht und die Polizisten steckten mich zurück in meine Zelle. Erst um halb neun wurde ich freigelassen, ohne je eine rechtliche Begründung für meine Inhaftierung erfahren zu haben.
Bevor ich zurück in den Politeibuss gebracht wurde, sagte mir der Polizist, der mir fast den Arm gebrochen hat, dass sie mich normalerweiße nicht verhaftet hätten, und das auch nicht tun wollten, und bat mich nicht weiter zu erzählen, dass sie mich eingesperrt hatten. Sie taten das aufgrund der Anweisung von Jiang Zemin, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, der auf Staatsbesuch war. Jiang Zemin bringt eine Menge Geld nach Deutschland, kauft Autos, usw. und verschafft der deutschen Regierung viele Vorteile. Jiang Zemin drohte damit, den Staatsbesuch abzubrechen, wenn nicht alle Falun Gong-Leute entfernt würden.
Jiang Zemin ist ein Massenmörder, der die Verfolgung von Falun Gong und anderen religiösen Minderheiten in China, wie z.B.den Christen, befohlen hat. Millionen von Menschen kamen auf seinen Befehl in Arbeitslager. Auf seinem Staatsbesuch in Deutschland, hat er den Faschismus mitgebracht. Ich schäme mich für die deutsche Regierung, dass sie vor einem Mörder Chinas niederkniet und erlaubt hat, dass solche Dinge auf deutschem Boden geschehen. Es ist eine Vergewaltigung von Deutschland und der deutschen Verfassung. Der KP- Führer Jiang Zemin ist die Wurzel dieser Handlungen, aber es war die Entscheidung der deutschen Regierung, ihm zu folgen. Ich wende mich an alle gutherzigen Deutschen, zu helfen diese Ungerechtigkeit zu stoppen.
Schließlich gebe ich dem Deutschen Falun Dafa Verein, sowie meinen Freunden in Deutschland, das Recht, in meinem Namen rechtliche Schritte gegen die Polizisten, die mich angriffen, zu unternehmen, falls sie dies für nötig halten.
Dr. Xiaowei Xia, Ph.D.
Lafayette, Colorado, USA
GfbV & IGFM: Armutszeugnis deutscher Menschenrechtspolitik: Protest gegen Einschränkung der Demonstrationsfreiheit
OFFENER BRIEF An Bundeskanzler Gerhard Schröder Bundeskanzleramt Berlin
Göttingen/Berlin, den 23. April 2002
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
nachdrücklich protestieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) gegen die bewusste Aushöhlung des im Grundgesetz verankerten Demonstrationsrechts durch Bundes- und Landesbehörden während des Deutschlandbesuches des chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin vom 8. bis 13. April 2002. Wenn friedliche Demonstranten in Berlin, Potsdam, Meißen, Dresden, Goslar und Wolfsburg auf Anordnung der Protokollabteilung des Auswärtigen Amtes systematisch außer Sicht- und Hörweite des Staatsgastes gehalten werden, jubelnde Fahnenschwenker aus China jedoch in unmittelbarer Nähe des Staatsbesuchers applaudieren dürfen, dann ist dies nicht nur ein Armutszeugnis deutscher Menschenrechtspolitik, sondern auch Ausdruck eines seltsamen Demokratieverständnisses.
· Wenn Besuchsprogramme geheim gehalten werden,
· wenn die Erteilung der Genehmigung für Mahnwachen bis zum letzten Moment verzögert wird, um den Aufruf zu Demonstrationen zu behindern und rechtliche Schritte gegen die Auflagen der Versammlungsbehörde zu verhindern,
· wenn Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Kleidung oder ihres Bekenntnisses zu einer Glaubensgemeinschaft von öffentlichen Plätzen gewiesen oder aus von ihnen gebuchten Hotels hinausgeworfen werden,
· wenn chinesische Geheimdienstler deutschen Polizisten Anweisungen erteilen, welche Zuschauer zu entfernen sind,
· wenn Journalisten beim Fotografieren von übergriffen deutscher und chinesischer Sicherheitsbeamter von Polizisten behindert werden, dann hat die demokratische Streitkultur in unserem Land einen Tiefpunkt erreicht.
In einer viel zitierten Rede vor Studenten der Pekinger Universität priesen Sie, Herr Bundeskanzler, am 1. November 2001 die Vorzüge des Rechtsstaates in Deutschland. Angesichts des Umgangs mit Demonstranten im eigenen Land würden Sie dafür heute nur noch mitleidiges Grinsen ernten, nicht nur von Ihren damaligen Zuhörern, sondern auch von der chinesischen Regierung, die die Ernsthaftigkeit Ihrer Demokratie-Appelle bezweifeln muss.
Seit dem Ende des Staatsbesuches haben wir Dutzende Zeugenaussagen ausgewertet, die ein düsteres Bild vom Umgang deutscher Sicherheitskräfte mit Demonstranten zeichnen. Obwohl die GfbV bereits am 28. März eine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt für den 9. April beantragt hatte, wurde ihr erst am 8. April eine Genehmigung für eine Mahnwache in mindestens 400 Meter Entfernung erteilt. Auch allen anderen in Berlin vor dem Bundeskanzleramt, dem Bundespräsidialamt und dem Roten Rathaus demonstrierenden Menschenrechtsorganisationen wurden Standorte außerhalb der Sichtweite des Staatsgastes zugewiesen. Noch im August 2001 hatte Falun Gong unmittelbar neben dem Bundeskanzleramt friedlich demonstrieren können. Besonders ärgerlich war, dass sowohl vor dem Bundeskanzleramt als auch vor dem Hotel Kempinski in Dresden Fähnchen schwenkenden chinesischen Claqueuren erlaubt wurde, die Absperrungen zu passieren, um in unmittelbarer Nähe dem Staatsgast zuzujubeln. Die Sicht auf die Demonstranten wurde hingegen mit Bussen, Mannschaftswagen und einem Cordon von Polizeibeamten verstellt.
Ein Einzeldemonstrant, der mit Transparenten auf einem Kleinlaster auf die Menschenrechtsverletzungen in China hinweisen wollte, wurde just immer in dem Moment von der Polizei kontrolliert, wenn er die Fahrtroute Jiang Zemins kreuzte. Besonders schwerwiegend waren die übergriffe gegenüber mutmaßlichen Anhängern der Meditationsbewegung Falun Gong. Nur aufgrund ihres chinesischen Aussehens wurde mehreren Personen der Zutritt zu dem von ihnen gebuchten Hotel Adlon in Berlin verwehrt, in dem sich Jiang Zemin aufhielt. Hotelgäste, die der Unterstützung von Falun Gong verdächtigt wurden, mussten auf Anordnung von Mitarbeitern des Bundeskriminalamtes unverzüglich ihre Zimmer räumen. Eine US-Staatsbürgerin, die sich weigerte, wurde in Handschellen abgeführt. Eine Kanadierin wurde auf Betreiben der Polizei von vier Hotelangestellten gewaltsam aus dem Haus getragen. Hotel-Mitarbeiter erklärten, die Polizeibeamten handelten auf Weisung der Protokollabteilung des Auswärtigen Amtes. Jede schriftliche Erklärung wurde von der Polizei verweigert, in den meisten Fällen lehnten die Beamten es auch ab, ihre Namen zu nennen.
Angesichts dieser Behinderungen durch Sicherheitskräfte entschlossen sich Falun Gong-Praktizierende zu friedlichen Einzelprotesten, indem sie das Spruchband "Falun Dafa ist gut" entrollten oder sich in gelber Kleidung, in den Farben Falun Gongs, zeigten. Die Proteste waren weder diffamierend noch zentral koordiniert, doch gingen deutsche Polizisten in enger Kooperation mit chinesischen Geheimdienstlern unverzüglich gegen jeden Demonstranten vor. Als ein Pressefotograf am 11. April in Meißen fotografierte, wie eine Frau mit einem gelben Spruchband von Polizisten überwältigt wurde, hielten Polizeibeamte ihre Hand vor das Objektiv der Kamera. Als ein Falun Gong-Praktizierender den Zwischenfall fotografieren wollte, drohte ein Polizist: "Wenn Du die Kamera hochhebst, werfe ich sie in die Elbe." In Dresden würgte vor dem Hotel Kempinski ein chinesischer Geheimdienstler am 11. April eine in Deutschland lebende Chinesin, als sie Jiang Zemin zurief: "Falun Gong ist gut". In Berlin und Dresden durften Falun Gong-Praktizierende den ihnen von der Polizei zugewiesenen Übungsplatz nicht frei verlassen. Wer in der Nähe der Fahrtroute von Jiang Zemin mit gelben Kleidungsstücken angetroffen wurde, musste die Kleidung ablegen und erhielt Platzverweis. In Berlin, Potsdam, Dresden und Goslar wiesen chinesische Sicherheitsbeamte deutsche Polizisten an, welche Zuschauer zu entfernen seien. Die deutschen Polizeibeamten folgten ausnahmslos diesen Anordnungen.
Behinderungen von Mahnwachen beim Besuch chinesischer Staatsgäste gab es auch bereits unter vorangegangenen Bundesregierungen. Als Jiang Zemin 1995 Ludwigsburg besuchte, wurden die gellenden Pfiffe von Demonstranten vom Polizeimusik-Korps überspielt und Mannschaftswagen verstellten die Sicht auf die Menschenrechtler. Doch die jüngsten Vorkommnisse stellen alle bisherigen Versuche in den Schatten, das Demonstrationsrecht auszuhöhlen. Nachdrücklich appellieren wir an Sie, Herr Bundeskanzler, das im Grundgesetz verankerte Recht auf Demonstrationsfreiheit zu respektieren. Ansonsten werden Menschenrechtsorganisationen in Zukunft auch juristische Mittel nutzen, um einen Angriff auf Grundwerte unserer demokratischen Rechtsordnung abzuwehren.
Mit freundlichen Grüßen
Tilman Zülch
GfbV-Generalsekretär
Karl Hafen
Geschäftsf. IGFM-Vorsitzender
In Tempelhof landet kein Flugzeug mehr. Auch alle Geschäftsflieger müssen ab heute Tegel oder Schönefeld anfliegen. Und damit lange Wege in die City in Kauf nehmen.
Eric Schweitzer, Präsident der Berliner Industrie- und Handelskammer (IHK), sieht die Abwanderung eines ganzen Wirtschaftszweiges voraus. „Ich befürchte, dass die Geschäftsflieger bald auf Landeplätze in Brandenburg ausweichen, weil es in der Hauptstadt keinen Flugplatz mehr gibt.“
Spätestens nach der Eröffnung von BBI würde man schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass die vielen kleinen Geschäftsflieger stören. Schweitzer: „Berlin wäre dann von einem wichtigen Wachstumsbereich der Wirtschaft abgekoppelt. Die Schließung von Tempelhof bremst die Entwicklung der Boom-Branche Business-Aviation in Berlin.“ Damit sind Arbeitsplätze akut in Gefahr.
Auch die Berliner CDU fürchtet um den Standort. „Was Berlin braucht, sind viele Unternehmen, die sich neu ansiedeln. Deshalb ist es ein fatales Signal, den Flughafen Tempelhof zu schließen“, warnt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Marion Kroll. „Ungesehen wurde das Lauder-Konzept in den Wind geschlagen und damit mehrere Tausend Arbeitsplätze verhindert“, so Kroll.
CDU-Fraktionschef Frank Henkel: „Einen derart respektlosen Umgang mit Unternehmern darf sich gerade Berlin angesichts der hohen Arbeitslosigkeit nicht leisten.“
Es wurde still in der großen Abflughalle, als Klaus Wowereit um 20.15 Uhr seine Abschiedrede auf Tempelhof eröffnete: „Die Emotionen sind noch stark präsent. Das müssen wir respektieren. Von 1975 bis 1991 war der Flughafen schon mal für die zivile Luftfahrt geschlossen. Aus meiner Sicht ist das heute nichts anderes. Bei aller Wehmut – es ist kein Verlust der Geschichte.“
Buhrufe, Pfiffe, abwertende Gesten. Der Regierende musste eine Pause einlegen. Als Wowereit nach 15 Minuten fertig war, wurde wieder gepfiffen und gebuht.
Schiefe Töne beim Abschiedsfest. Die Flughafen-Gesellschaft hatte 850 Gäste geladen, Mitglieder der Industrie- und Handelskammer Berlin blieben der Gala demonstrativ fern.
Die, die gekommen waren, saßen an weiß gedeckten Tischen, die stillstehenden Gepäckbänder dienten als Buffet. Lachs in Orangen, französischer Hirschkeulenbraten in Calvados-Rahmsauce und Pariser Schokoladen-Tarte wurden gereicht.
Unter den Gästen war auch Mercedes Wild (67). Sie hatte als kleines Mädchen vom Rosinenbomber-Piloten Gail Halvorsen Schokolade bekommen, ihm später einen Brief geschrieben, dass sie ihn kennenlernte möchte.
Heute sind die beiden eng befreundet. Gail schrieb an Mercedes einen Brief „Vertrete mich würdig bei diesem Abschied. Ich bin traurig, dass ich keine Einladung bekommen habe.“Wednesday, November 19, 2008 at 8:00pm
Zurmoebelfabrik
Brunnenstrasse 10
Berlin
Programma:
Your hosts are Bart And Henri like always
Mi 19.11./// BELGIQUE CEST CHIQUE //
21.15: film :Train de vie - Zug des lebens
23.00: band www.myspace.com/LILIANMARIA lm
23.45: dj Marius Reisser |http://www.myspace.com /mariusreisser
Ick hoffe wir sehen uns !!!
Forscher der University of Leeds haben eine Waschmaschine entwickelt, die nach eigenen Angaben weniger als zwei Prozent des Wasser- und Energieverbrauchs eines herkömmlichen Geräts aufweist.
Erforderlich ist nur ein Glas Wasser pro Waschgang, für die Reinigung sorgen spezielle Plastik-Granulen.
Der Reinigungsprozess im Fall einer Innovation von Xeros, einem Spin-off der University of Leeds, basiert auf tausenden Plastik-Granulen oder Chips, die mit den Textilien geschleudert werden und dabei Flecken entfernen. "Eine Reihe von Tests, die nach internationalen Industrie-Protokollen vorgenommen wurde, zeigt: Mit der neuen Methode werden alle Arten von Flecken genauso effektiv entfernt wie bei herkömmlichen Waschvorgängen, die Kleidung wird zudem so frisch wie nach normaler Wäsche", heißt es seitens der Universität. Unabhängige Tests stehen noch aus.
Kleidung ist gemäß offiziellen Angaben nach der "Chip-Reinigung" praktisch trocken, was Wäschetrockner überflüssig mache. Die Xeros-Technologie kommt mit einem Glas Wasser pro Waschgang aus. Die Entwickler sehen darin einen wesentlichen Vorteil der Maschine. Zwar hat sich der Wasserverbrauch bei herkömmlichen Technologien in den letzten Jahren deutlich verringert, zugleich ist jedoch die durchschnittliche Nutzungshäufigkeit gestiegen. In Großbritannien, wo die Maschine nun entwickelt wurde, etwa um 23 Prozent innerhalb der letzten 15 Jahre - von drei- auf viermal pro Woche. Der durchschnittliche Haushalt kommt auf 21 Liter Wasser am Tag für Wäschewaschen.
Bis 2009 zur Marktreife?
Xeros soll mit namhaften Industriepartnern über eine Kommerzialisierung der Entwicklung verhandeln. Bereits 2009 könnte die neue Technologie auf den britischen Markt kommen. Xeros-Direktor Rob Rule: "Damit können Millionen Liter Wasser im Jahr gespart werden. Die Erfindung hat das Potenzial, den weltweiten Markt in diesem Bereich völlig zu revolutionieren."
Vor ein Paar Monaten habe ich ein Anruf bekommen von der Telekom nett wie ich bin habe ich mich eingelassen auf dieses Gespräche ,es war eine Enquete wie so viele ich schon an mein Telefon bekommen habe. Ein oder zwei Wochen später kriege ich papieren mit die Gratulation von die D.Telekom das ich mich entschieden habe für ein entertainment Paket. Darauf habe ich sofort die Telekom angerufen um das Paket zu stornieren das war überhaupt kein Problem .eine Monat später bekomme ich ein Brief von die Telekom Das ich die Hardware zurück schicken soll wenn ich sie bekomme anders wird mich die in Rechnung gestellt .wieder ruf ich bei die Telekom an und werde van der eine Person nach der andere verwiesen .jede mal wieder muss ich erklären dass ich nichts bestellt habe und das ich auch kein zeit oder Geld für so ein entertainment Paket habe .Nach ein langes Telefonat sagt man mir es sei alles geklärt und das ganze ist noch mal storniert. Wochen später bekomme ich eine Rechnung von in die 4000€ in mein Briefkasten und der ganze Spaß fangt van vorne an Telefonaten Stornierungen nette Kunde Berater und nach diese Gespräch hat man mir überzeugt es wird nicht von mein Konto abgezogen .Gestern habe ich ein Rechnung bekommen von 76€ und ich dachte die Welt sei wieder in Ordnung heute war ich bei mein Bank um mein Rechnungen zu zahlen und was sehe ich Die Deutsche Telekom hat 451,36 von mein Konto genommen .Und wieder geht das ganze los mit telefonieren und die freundlich Berater sagen alles ist okay .ich Habe irgend wie einmal ja gesagt am Telefon bei eine Enquete der Deutsche Telekom und diese ja habe die unter ein vertrag gehangen das ich irgend wie nicht mehr los wird .Ich bin ein klein selbständige ich kann die Telekom nicht kundigen ich Brauch mein Telefon und ich brauch mein Internet um meine Sachen zu verkaufen und da verdiene ich geld mit um meine miete ,Rechnungen und essen zu zahlen . Für Spaß Paketen der Deutsche Telekom habe ich Kein Geld
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