Knut Burmeister Published on June 9, 2008
by Knut Burmeisterpro

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Kamera am Strand – wie schützt Ihr sie?

Monday June 9, 2008 at 12:14PM

Ostsee ca. 1986
Ostsee ca. 1986
Da ich ja bald mit meinen Lieben im Urlaub weilen will und ich nicht ohne DSLR verreise, stellt sich mir natürlich die Frage, wie ich die Kamera am Ostseestrand schütze – gegen Sand, Wasser, Möwensch… etc.
Da ich gute Ergebnisse haben möchte, reise ich auch mit meiner „guten“ Kamera. Und gerade am Strand wird es sicher schöne Motive geben (und ich rede jetzt nicht von Bikinihäschen, die zwischen Sand und Wasser hin- und herhoppeln).
Wie schützt Ihr eure Kameras und Objektive am Sandstrand? Hat jemand eine Empfehlung für mich?

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11 Comments / add your comment?

Knut Burmeisterpro says:
Gut, aber als „zu teuer“ empfunden habe ich schon dieses hier: www.aquapac.de/slrcamera.html
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Dirkpro says:
Sieht zwar scheiße aus, und mit der Bedienung ist es auch „so lala“, aber es tut auch ein einfacher Müllbeutel. Kamera rein und den Beutel zuknoten, Objektiv von innen gegen den Beutel drücken, bis die Haut gespannt ist, dann die Gegenlichtblende von außen draufschrauben und das, was vom Beutel jetzt noch vor dem Objektiv ist, vorsichtig wegschneiden.

Eventuell noch einen Schutzfilter drauf und den Beutel ein, zwei mal mit einem Gummiband ans Objektiv Binden, fertig ;)

Gut, das Objektiv zu wechseln ist schwierig, außer, du baust diese Konstruktion an jedes deiner Objektive, und knotest den beutel nicht zu, sondern nimmst einen von diesen Klips-Dingern, um den Beutel zu verschließen.

--
Seen in dirk home page (?)
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Knut Burmeisterpro replies:
Hm, hm … kann man sich natürlich vorstellen, dass es sicher nicht ganz einfach ist, ein eingetütetes Zoom-Objektiv zu bedienen – obwohl es ja von der Größe der Tüte abhängt.
Die Idee ist an sich gut und in der Ausführung geradezu genial einfach, aber die Bedienung ist wohl echt ein Manko. Am besten, man schraubt sich gleich eine Festbrennweite auf, da muss man sich nicht damit rumärgern, die richtige Brennweite zu wählen, sondern kann sich auch mal bewegen, wenn man einen bestimmten Bildausschnitt will. :)
Werd's mal probieren und auch dokumentieren.
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Dirkpro replies:
„Zoom by foot“ :)

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Coming from fischlunge blog (?)
Posted 6 months ago. ( permalink )
:markus: says:
Ich glaub so`n bisschen Wind und Wetter kann die Kamera schon ab. Wenn du nicht gerade bei Mörderbrandung am Strand bist, wirds sicher auch so gehen.
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Dirkpro replies:
Nur der verdammt feine Sand in den Ritzen nervt irgendwann :(

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Seen on Ipernity home page (?)
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Knut Burmeisterpro replies:
Ja, der ist schlimmer als Wasser ...
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Knut Burmeisterpro replies:
Ja, also ... heute habe ich mich am Strand gleich mal so kackig gehabt, dass ich die Kameratasche mal einem knappen Kilometer in die Ferienwohnung zurückbrachte. Das Ding am Strand ablegen ist ja wie auf einem Floß schippern und hoffen, nicht nass zu werden. Nee, am Strand rumlaufen und verweilen sind 2 Paar Schuhe. ;)
Morgen bastele ich mir ein Kamerakondom. :)
Und: willkommen Markus. Schön, dich hier zu sehen. :-)
Viele Grüße vom Handy aus.
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
pehei says:
Ich glaube es geht nur eins. Ein entspannter Tag am Strand oder fotografieren. Ich würde meine Kamera zwar zu einem Strandspaziergang mitnehmen, aber nicht zu einem Strand-Badetag. Es ist auch gar nicht nötig, jede Minute des Urlaubs zu dokumentieren. Nichts desto trotz finde ich die Müllsackidee nicht schlecht.
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
Knut Burmeisterpro replies:
Genau so war's dann auch. :)

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Coming from fischlunge blog (?)
Posted 6 months ago. ( permalink )
hermannfjpro says:
Bei uns hat sich seit Jahren beim Wandern und am Strand die "kleine Gefrierbeutelvariante" bewährt, auch zum Schutz gegen Regen, der einen unterwegs mal ereilen kann. Die Kamera kommt zum Transport und für längere Audbewahrung in die Tüte in der Bereitschaftstasche. Zum Fotografieren nimmte man sie halt raus. Gut der Schutz ist nicht 100%, aber besser als nichts. Auf 14 Tagen Südafrika-tour bis Namibia mit Motorrad fuhr die Kamera in der Bereitschaftstasche umgehängt mit und hat keinen nennenswerten Schaden erlitten, trotz Wüstensand und mitunter Regengüssen.
Posted 5 months ago. ( permalink / translate )

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