Es ist ja nicht ganz unbekannt, dass es allerlei Filter gibt, die sich durch digitale Technik nicht ersetzen lassen bzw. deren Effekte digital nicht einwandfrei reproduzierbar sind (z.B. Polarisierungsfilter, IR-Filter etc.).
Eine Frage, die sich mir immer wieder stellt, ist, ob auch ein klassischer Rotfilter dazugehört oder ob in der elektronischen Bildverarbeitung zumindest theoretisch einfach nur grüne und blaue Farbkanal auszublenden und letztlich die Sättigung ganz herunterzunehmen ist, um aus einem digital erstellten Foto ein Rotfilter-Schwarzweißfoto zu machen.
Fotografiert jemand von euch vielleicht Schwarzweißfotos mit Rotfilter und teilt seine Erfahrungen mit mir? Bzw.: Hilft mir so ein Ding auch – oder nicht?
PS: Grundlegend bin ich sowieso kein echter Freund großer Bild-Nachbearbeitung. Daher wäre eine vorherige „Bearbeitung“ des Fotos (also per Filter auf Objektiv) eh schön. Hm. Aber ist der Unterschied sehr gravierend?