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Augen auf!

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September 11, 08

Ferropolis

Ferropolis - Arena
Die „Stadt aus Eisen“ befindet sich am Ortsrand von Gräfenhainichen in der Nähe von Leipzig.
Auf einer Halbinsel im Gremminer See stehen hier fünf ausgediente Schaufelrad- und Eimerkettenbagger, jeweils bis 130 m lang und 30 m hoch und bilden eine gigantische Arena für Großveranstaltungen aller Art. Bis 1991 wurde um die Halbinsel herum Braunkohle abgebaut – nach der Schließung verhinderten ehemalige Bergleute und Visionäre aus dem Umfeld des Bauhauses Dessau die Verschrottung der imposanten Geräte.

Ein Kollege hatte uns Karten für die Show „Pyro-Games“ geschenkt, weil er verhindert war, also machten wir daraus ein abenteuerliches Wochenend-Event!
Der praktischen Überlegung folgend, dass möglicherweise 25000 Menschen (so viele passen in die Arena rein!) nach der Veranstaltung mit dem Auto nach Hause wollen (und weil wir zu faul für zwei Stunden Autofahrt um Mitternacht waren) hatten wir uns in einer Pension ca. 6 km vom Ort des Geschehens eingemietet. Zu Fuß ging es ca. 20 min. die Straße entlang und danach problemlos mit Shuttlebussen zum Veranstaltungsgelände.


Regenpause
Die Wartezeit von 19 Uhr (offizieller Beginn) bis 22 Uhr (Beginn des Feuerwerk-Spektakels) verging mit mittelmäßiger Musik einer Lifeband,Bier trinken, Bratwurstessen, Herumstreifen zwischen den riesigen Geräten mit Fotografieren natürlich (!) Platzwahl, Stativaufbau – und Auf- und Zuspannen des Regenschirmes! JA – es war Regen angesagt – und das Wetter hielt sich daran, mit dunklen Regenwolken, aus denen es regelmäßig tropfte.

Aber das Warten hat sich gelohnt! Es gab vier Feuerwerke von jeweils ca. 10 Minuten Länge – mit Musik und Choreographie. Nummer 1 und 4 machten Gänsehaut mit Musik von Rammstein und den Dire Streets und versetzten uns in Staunen und Begeisterung, die anderen zwei waren schön, aber beliebig.
Es war unheimlich schwer, die Bilder am Himmel in dieser einmaligen Kulisse in Fotos zu verwandeln, die diese Stimmung auch ausdrücken, mit einigen ist es mir ganz gut gelungen wie ich glaube.

Zwischen den Feuerwerken gab es dann noch eine eher mäßige Lasershow eines Berliner Lichtkünstlers.

Mit dem vierten Feuerwerk hatte sich der gelegentliche leichte Regen in ein Schütten verwandelt – also suchten nach dem Ende eigentlich ALLE gleichzeitig das Weite! Die Shuttlebusse waren hoffnungslos überlastet von den Wartenden – wir machten uns mit der anderen Menschenmenge zu Fuß auf – ein gespenstiger Zug Regenschirme durch die nasse Nacht...
Nach reichlich einer Stunde strammen Schrittes kamen wir völlig durchnässt in unserer Pension an – wer weiß wie viele da noch im Stau standen?
Ganz schön anstrengend – aber schön!

Als erstes kommen Bilder vom Gelände, danach die Feuerwerks-Fotos.

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September 11, 08

Back to Ipernity!

Sooo – die Zeit ohne Ipernity ist wie im Flug vergangen – den Urlaub der Kollegen überstanden(!), ein Fotobuch für eine Kollegin gemacht, den Kalender für 2009 fertiggestellt, die Drei-Tages-Feier zum 85. Geburtstag der Schwiegermama organisiert und erlebt, das Dresdner Welterbe weiter beschritten, eine Ausstellungseröffnung fotografisch begleitet...
Neue Fotos gibt es jedenfalls wieder genug – von den schon vorhandenen ganz zu schweigen!!!

So starte ich hier auch gleich mal mit einem fotografischen Highlight: Am letzten Wochenende waren wir in "Ferropolis" - der Stadt aus Eisen!

© Published at 13:29 ( 5 comments / 141 visits )
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June 14, 08

Auf dem Jacobsweg

Auf dem Jacobsweg
Eigentlich wollten wir nur das "Pilger-Menü" im "Gasthaus zur Post" in Ladbergen essen...

Uli sollte Bilder für den Gastwirt machen und über den neu hergerichteten Jacobsweg im Münsterland schreiben. Aber so richtig authentisch ist das alles doch nur, wenn man selber pilgert, oder?

Also machten wir uns gestern auf den Weg von Lengerich nach Ladbergen im Münsterland - 14 km Richtung Spanien sozusagen ;-)

Lengerich
Start ist in Lengerich, am Südhang des Teutoburger Waldes gelegen. Vorbei am "Römer", dem Wahrzeichen der Stadt, geht es durchs flache Land zum Haus Vortlage, einer ehemaligen Wasserburg, welches heute in Privatbesitz ist und leider nur von außen besichtigt werden kann. Es schließt sich eine wunderschöne lange Allee an.

Da Pilgern nicht nur Vergnügen sein soll, fängt es erst einmal heftig an zu regnen! In Büßerstellung harren wir unter Bäumen aus bis es wieder heller wird. So wechselhaft sollte das Wetter dann auch bleiben.

Weg
Durch Wald und Feld, erst links und dann rechts der B 475, dem eigentlichen und alten Pilgerweg, einer alten Handelsstraße, geht es weiter Richtung Ladbergen. Wir passieren Hof Große Stockdiek und die typischen Dünenbereiche der Münsterländer Bucht. Nach einem Blick auf eine erstaunlich leere Landstraße gelangen wir auf einem äußerst romantischen Weg am Mühlbach entlang nach Ladbergen und dem historischen Gasthaus "Zur Post"

Brot mit Kräuterquark
Jetzt haben wir uns das Pilger-Menü wirklich verdient!

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June 5, 08

Anfrage zum Hochladen von Bildern

Hallo an Alle,

Kann mir jemand von euch erklären, warum meine jeweils neu hochgeladenen Bilder nicht in der Übersicht "Neueste Veröffentlichungen" unter "Entdecken" zu finden sind???

Habe schon meine Einstellungen geprüft, es ist alles relevante auf "öffentlich". Egal, ob ich die Bilder erst privat oder sofort öffentlich hochlade, es ist nichts zu entdecken.

Weiß jemand Rat???

 

© Published at 18:58 ( 14 comments / 496 visits )
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June 1st, 08

Mini-Ipy-Treffen

Welterbe fotografieren
Aus aktuellem Anlass muss ich gleich mal meine Urlaubs-Berichterstattung unterbrechen - am Mittwoch hatten wir nämlich ganz lieben Besuch aus Bremen! "The Guenni", seine Frau Rita und die wunderbar brave Hündin Salsa machten in Wehlen in der Sächsischen Schweiz Urlaub und wir verlebten zusammen einen wunderbaren Tag in Dresden. Da sie am Vormittag die üblichen Touristen-Ziele in Dresden schon abgeklappert hatten, unternahmen wir einen Spaziergang entlang der Dresdner Elbschlösser. Ausführlich kann man darüber auch in Uli's Blog lesen. Auch Salsa hatte in der wunderbaren Gegend ihr Vergnügen und konnte sich von den Strapazen der Stadtbesichtigung erholen.Den Tag beendeten wir mit einem leckeren Abendessen in unserem Garten in Altmockritz.

Jetzt sind die beiden wieder in Bremen und darum nun hier auch die Bilder.

Vielen Dank noch einmal für eure nette Gesellschaft!

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May 29, 08

Apulien 2008

Apulien 2008 - 1.Teil
Hallo alle zusammen, wir sind aus dem Urlaub zurück mit mehr als einem Koffer voller Fotos!

Wir haben zweieinhalb Wochen lang Apulien unsicher gemacht und jede Menge schöne Ecken entdeckt.

Apulien, der Südosten des italienischen Stiefels, ist verblüffend vielfältig - und vor allem sehr sehr groß! Wir haben unseren Urlaub deshalb sozusagen "zweigeteilt" und einmal nahe Ostuni in der Provinz Brindisi und einmal auf der Gargano-Halbinsel gewohnt - und von da aus unsere Kreise gezogen.

Unser erstes Urlaubsdomizil befand sich bei Carovigno - einem Ort, dessen Charme wir erst nach und nach entdeckt haben. Aber schon bald gehörte es wie selbstverständlich dazu, den Tag zuerst mit einem Espresso in "unserer" Bar und danach mit dem Frühstücks-Einkauf zu beginnen. Auch die Altstadt von Carovigno ist voller Reiz und so richtig zum Wohlfühlen.

Von unserem in einem großen, blühenden Garten inmitten von Olivenhainen gelegenen Ferienhaus aus haben wir unsere Entdeckungsreisen ins Valle d' Itria, die Murge und an die Costa di Bari gestartet.

Von dieser Etappe also die erste Serie von Bildern - Viel Spaß damit!

 

© Published at 19:00 ( 9 comments / 215 visits )
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May 1st, 08

I'm off! | Ich bin dann mal weg...

Es ist wieder soweit: Unser (richtiger! langer!) Urlaub steht vor der Tür, morgen geht es nach Apulien in Italien! Das ist auch der Grund warum ich in den letzten Tagen so wenig hier war - Arbeiten bis zuletzt und dann die übliche Packerei...

In drei Wochen sieht man sich hier wieder - dann wahrscheinlich wieder mit einer Unmenge an neuen Fotos ;-)

Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit, genießt den Frühling - so wie wir! Ich bin dann mal weg!

Here we go again: It's time for my (real! long-time!) vacation! Tomorrow morning the plane is starting - heading to Apulien in South Italy. Ah, and that's the reason why I was not here very often the last days: A lot of work and the usual packing...

I'll be back in three weeks, most probably with a lot of new pictures ;-)

in the meantime: Enjoy spring - just like we do! I'm off!

© Published at 20:33 ( 21 comments / 630 visits )
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April 25, 08

Gratinierte Eierkuchen mit Bärlauchfüllung

Eierkuchen mit Bärlauch
Nach langer Zeit mal wieder ein Rezept oder besser eine Anregung für ein leckeres Essen.

Auch wenn die Bärlauch-Zeit schon fast wieder vorbei ist - in manchem kühlen Grunde finden sich bestimmt noch ein paar Blätter, ansonsten kann man das Gericht auch mit Blattspinat kochen (auch sehr lecker!)

Wie immer gibt es nur Circa-Angaben von mir, da ich meist nach Gefühl koche und mir dann erst hinterher einfällt, dass ich das ja hier mal zeigen könnte.

Zutaten (ungefähr und für 4 Personen)

Für die Eierkuchen (auch Pfannkuchen genannt)

Vollkorn-Dinkelmehl möglichst frisch gemahlen (kann man im Bioladen machen lassen) - wer mag kann einen kleinen Teil durch Buchweizenmehl ersetzen

3 Eier, 1/2 l Milch

Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 TL Kerbel, 3 EL Sesam

Öl zum Braten

Für die Füllung

reichlich Bärlauch, ca. 300 g (fällt beim Kochen wie auch Spinat sehr zusammen!)

2 mittlere Zwiebeln, etwas Olivenöl

300 g Doppelrahm-Frischkäse neutral

Kräutersalz, Pfeffer aus der Mühle, frisch geriebene Muskatnuss

Zum Überbacken

1 Rolle Ziegenweichkäse 200 g (Sainte Maure von President)

2 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung

Den Bärlauch verlesen, waschen und die groben Stiele entfernen, in Streifen schneiden. Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Olivenöl anbraten. Dann den geschnittenen Bärlauch nach und nach dazugeben, zusammenfallen lassen, mit den Zwiebeln vermischen, würzen und ca. fünf Minuten unter Rühren dünsten.In eine Schüssel geben, etwas auskühlen lassen. Dann den Frischkäse dazugeben und alles vermengen, ggf. noch mal würzen.

Für die Eierkuchen die Eier mit der Milch verschlagen (Mixer oder Schneebesen), Gewürze dazu. Danach so viel Dinkelmehl zugeben dass es einen sämigen Eierkuchenteig ergibt und den Sesam unterrühren. Bitte beachten, dass Vollkornmehl, besonders frisch gemahlenes (lecker!) noch quillt - deswegen lassen wir den Teig auch eine halbe Stunde ruhen. Evtl. danach noch Mehl zugeben.

Eine Auflaufform mit Butter einfetten. In einer heißen Pfanne mit Biskin o.ä. erhitzbarem Öl vier Eierkuchen goldbraun backen. Jeweils nach dem Backen den Eierkuchen in die Auflaufform legen, mit der Bärlauchfüllung bestreichen, den nächsten Eierkuchen drauf usw. Auf den letzten Eierkuchen KEINE Füllung geben, hier kommt der Ziegenkäse zum Einsatz. In Scheiben geschnitten oben drauf legen. Sonnenblumenkerne darüberstreuen und im vorgeheizten Ofen goldbraun überbacken. Evtl. zuletzt kurz mit der Grillfunktion.

Abendessen
Mit etwas frischem, feingeschnittenem Bärlauch garnieren. Den fertigen Auflauf in Kuchenstücke schneiden und servieren.

Dazu passt ein Rotwein (oder auch zwei!)

Guten Appetit!

© Published at 10:52 ( 17 comments / 499 visits )
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March 28, 08

Venedig im März

Venedig
Es galt, mein Weihnachtsgeschenk für Uli einzulösen: Drei Tage (und natürlich Nächte!) in der Lagunenstadt!

Venedig – schon der Klang des Wortes assoziiert Romantik pur und lässt die Gedanken schweifen, man denkt an glänzende Palazzi, lauschige Plätze, beeindruckende Kirchen, an die vielen Brücken, Gondeln, an leckeres italienisches Essen und und und...

Und erst die Aussicht auf die vielen Gelegenheiten zum Fotografieren!

Canal Grande
Man hört aber auch immer wieder, dass Venedig wie kaum eine andere Stadt sozusagen „die Geister scheidet“ - für die einen ist es die romantischste Stadt der Welt, für andere einfach nur heruntergekommen, schmutzig und voller Touristen, wieder andere versetzt der morbide Charakter der Stadt in eine melancholisch-niedergeschlagene Stimmung.

Um es vorweg zu nehmen: Wir gehörten eindeutig und sofort zu dem Teil der Millionen von Besuchern jährlich, die dem Zauber dieser autofreien, wasserumspülten Stadt völlig erliegen!

Venedig kann man mit Recht als einzigartig bezeichnen. Mit seinen rund 3000 Gässchen, 100 Plätzen, den etwa 150 Kanälen und über 400 Brücken hat es nahezu unverändert die Jahrhunderte überdauert.
Markusplatz
Und es war eigentlich genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte: Der Markusplatz mondän und atemberaubend, märchenhaft der Dom – und Touristentrubel ringsum. Natürlich fehlten auch die Tauben samt den Futterverkäufern nicht!

Die wasserumspülten Paläste entlang des Canal Grande unwirklich prachtvoll und morsch zugleich. Das Gassengewirr, die vielen Brücken und kleinen Kanäle nur wenige Schritte abseits so bunt und pittoresk. Und nicht zuletzt die Gondoliere so unglaublich stolz und cool!

Rialtobrücke
Eine Stadt zum Entdecken und Genießen also!

Das taten wir dann auch ausgiebig. Neben den touristischen Hauptattraktionen – Markusplatz, Dogenpalast, Rialtobrücke und Canal Grande gab es in den sechs Stadtvierteln Venedigs, den „Sestieri“, jede Menge ruhige, romantische, fotogene und nahezu touristenfreie Ecken.

Canale di Cannaregio
Mein absoluter Favorit dabei war Cannaregio, das weitläufige Gebiet nördlich des Canal Grande zwischen Bahnhof und der Rialto-Brücke. Hier findet man eine einzigartige Mischung aus belebten Straßen mit Markttreiben und typischem italienischen Leben, wo sich auch das abendliche "Flair der Serenissima“ aufs trefflichste genießen lässt und andererseits wunderbar ruhige, kleine Kanäle zum Schlendern und Genießen. Auch das jüdische Viertel befindet sich in diesem Bezirk.

Ombra e Cicheti
Eine Entdeckung der ganz besonderen Art waren die „Bacari“, die schlichten Steh- oder Wein-Bars. Dort „kippt“ man vom frühen Vormittag bis nachts gerne eine „Ombra“, das kleine Gläschen Hauswein. Dazu gibt es kleine, einfache bis delikate Häppchen, die „Cichetti“.
Dieser typischen venezianischen Sitte haben wir uns doch gerne angeschlossen! Bei all den Besichtigungstouren – wir haben in den drei Tagen alle Sestieri durchstreift – braucht man auch immer mal wieder so eine nette Pause.

Für den Abend wählten wir dann kleine Osterien oder Ristorante abseits der Touristenfallen an Markusplatz oder Rialtobrücke, in denen wir durchweg gut bedient wurden und lecker gegessen (und getrunken) haben. Wunderbar war es, danach durch die nächtlichen Gassen zu schlendern!

Hotel Locanda Salieri
Auch die Wahl unseres Hotels, ein 1-Sterne(!)-Haus mitten in Santa Croce, war ein Volltreffer!
Nur wenige Minuten zu Fuß von Busbahnhof und Anleger der Vaporetti (das sind die öffentlichen Wasser-Busse Venedigs) und noch dazu ganz klassisch und äußerst romantisch in einem der ältesten Bereiche Venedigs an einem wunderschönen kleinen Kanal gelegen. Der eine Stern war eigentlich zwei wert, es war blitzsauber und das Personal rund um die Uhr freundlich zur Stelle. Und so lange man noch irgendwie um das Bett herumkriechen kann ;-)

Uli
Venedig entfaltet wahrscheinlich besonders in der „kalten“ Jahreszeit seinen Zauber, da es noch nicht so sehr mit Touristen überlaufen ist wie im Sommer. Wir hatten nach dem eher grauen Himmel über Rom endlich mal Glück mit dem Wetter. Auch wenn es am zweiten Tag mit Regen und Wind losging und wir den ganzen Tag gefroren haben, schien doch jeden Tag die Sonne. Und am letzten Tag gab es einen einzigartigen Abschluss mit leckerem Essen im Freien an einem kleinen Kanal – im T-Shirt und mit Sonnenbrille!

Schwer war der Abschied – und schwer ist die Auswahl der besten Fotos! Es sind unglaublich viele und auch schöne, die uns zeigen wie viel wir eigentlich von der Stadt gesehen haben. Und trotzdem: Venedig – wir kommen wieder!

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December 31, 07

Happy New Year!

Happy New Year!

Liebe Ipernity-Gemeinde,

wünsche euch allen einen guten Rusch ins Jahr 2008, viel Glück, Freude und Gesundheit im neuen Jahr und jede Menge fotografische Highlights!

Vielen Dank auch für eure Besuche und euer Interesse an meinen Fotos!

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December 23, 07

Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Joyeux Noël! Feliz Navidad!

Frohe Weihnachten!
Liebe Ipernity-Gemeinde,

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest, frohe und besinnliche Tage, Zeit für euch und eure Lieben und ein wenig Ruhe und Entspannung! Ich jedenfalls kann all das gut gebrauchen - war doch der Dezember furchtbar stressig. Und wenn man einen Arbeitsplatz fernab vom Schreibtisch, Computer und Internet hat, kommt auch das Bilder zeigen und anschauen hier fast zum Erliegen....

Aber das wird sicher bald wieder besser - liegen doch noch wunderbare Erinnerungen aus La Gomera auf meiner Festplatte!

Also - eine schöne Zeit und viele Geschenke wünscht euch Sylke!

© Published at 22:10 ( 9 comments / 674 visits )
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December 4, 07

Zurück...

...aus dem Urlaub auf La Gomera - und schon wieder vereinnahmt von der Arbeit! Mal sehen wie lange die Erholung vorhält?! Nebenbei wollen noch eine Unmenge an Fotos gesichtet, sortiert und aufbereitet werden. Auf jeden Fall hatten wir wieder tolle Tage und wunderbare Eindrücke!

Wünsche allen Leuten hier eine schöne Adventszeit! 

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November 14, 07

Kalender 2008

Kalender 2008
Darf ich vorstellen: Mein Kalender für 2008!

Er zeigt meine ganz spezielle Sicht auf die zauberhafte und wunderbare Welt der Blumen und erscheint als Digitaldruck in Göße A3 Querformat mit Spiralbindung - natürlich ohne den schwarzen Rand und das Wasserzeichen!

Man kann den Kalender auch kaufen! Er kommt Ende November aus dem Druck und kostet 20 Euro einschließlich Versand in Deutschland. (Preise außerhalb Deutschlands auf Anfrage.)

Bei Interesse meldet euch einfach per Email über Ipernity.

 

Vom 17. - 29. 11. sind wir im Urlaub, in dieser Zeit werde ich wahrscheinlich nicht auf Mails antworten - aber danach geht es dann ruck-zuck.

Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle mit wenig Zeit!

Ladies and Gentlemen: My very own Calendar 2008!

Flowers are my passion - and taking pictures of them as well. This calendar shows the beautiful world of flowers. It is digitally printed at 420 x 297 mm (size A3 landscape) - and of course the original has no black border and shows no watermark!

If you're interested in that calendar - you can buy it! It's the perfect gift! It costs 20 Euro plus delivery costs if you live outside of Germany.

Interested? Send me an email via Ipernity! But as I'm on vacation for the next two weeks, I may answer your Emails not before the end of November!

 

 

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October 3rd, 07

That's hot!

Cyberport, der stylische Computerladen in Dresden, hatte einen Fotowettbewerb ausgerufen. Der Gewinner soll den Laden in Dresden fotografieren und ins rechte Licht setzen. Ich habe mich beworben und nach einem heißen Kopf-an-Kopf-Rennen den zweiten Platz belegt! Vielen Dank an alle Freunde hier, die mich unterstützt haben!!!

Und nun das Beste: Als "Trostpreis" darf ich den neu entstehenden Laden in Berlin fotografieren! Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich darüber freue! Ende November ist es soweit.

Wer will kann hier nachlesen!

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September 25, 07

Bin wieder da!

Hallo an die Ipernity-Gemeinde - brauchte mal eine Weile Abstand von dem Gewusel hier. Habe aber in der Zwischenzeit durchaus nicht nur geschlafen - fototechnisch gesehen! Bin auch mal gespannt was ihr so Neues zu zeigen habt...

Der Hammer war ja das überquellende Postfach! Jetzt ist es also soweit und der Gruppenwahn hat begonnen! Werde mir einige wenige aussuchen und hoffen, dass es hier nicht zu solchen Auswüchsen wie bei Flickr kommt.

Euch allen eine schöne Woche!

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August 12, 07

Heute vor fünf Jahren...

Heute vor fünf Jahren....
...begann die Flutkatastrophe in Sachsen! Hier meine Erinnerungen an diesen Tag:

Der Wetterbericht meldet ausgiebigen Starkregen... was man sich darunter vorzustellen hat, merke ich schon auf meiner Fahrt aus dem Erzgebirgs-Vorland nach Dresden: Der Scheibenwischer läuft auf Hochtouren, und an einigen Stellen ist die Straße schon überspült.
Es ist Montag und mein Chef im Urlaub – das heißt Großeinkauf in der Metro für die BrennNessel, in der ich arbeite. Ich lade also das Auto noch mal mit Waren für mehrere hundert Euro voll, nicht ahnend, dass wir zwei Wochen später dieses und noch mehr in einem unsäglichen Zustand aus unbeschreiblich zugerichteten Räumen entsorgen müssen.....!
Ab 13 Uhr wird der Gaststättenbetrieb immer wieder durch eindringendes Wasser aus dem Küchenabfluss gestört, statt zu kochen beschäftigt sich der Koch mit Wundern und Schadensbegrenzung! Der Himmel senkt sein graues Dach immer tiefer über uns und es regnet weiterhin in Strömen.
Am Nachmittag dringt plötzlich Wasser unter dem Tresen hervor! Warum? Woher? Was tun???
Alle verfügbaren Leute werden zum Wischlappen schwingen verdonnert und ich schließe die Gaststätte. Wir müssen das Parkett retten!
Ein Bekannter ergattert im nächsten Baumarkt eine der letzten käuflich zu erwerbenden elektrischen Pumpen in diesen Tagen und versucht, den inzwischen sich mit Wasser füllenden Keller leer zu bekommen – ein relativ hoffnungsloses Unterfangen mit so einer kleinen Pumpe!
Am frühen Abend scheint es aber zumindest im Gastraum geschafft zu sein: Die Wasserlachen sind beseitigt und ringsum macht sich Erleichterung, aber auch Erschöpfung breit. Es hat aufgehört zu regnen, der Spuk ist vorüber! Also: Feierabend für alle! Der Koch bietet sich freiwillig als Wache an und will in der Gaststätte übernachten. Ich fahre zu meinem Freund nach Dresden-Löbtau und gehe ins Bett und schlafe........bis gegen 1 Uhr mein Handy klingelt! Der Koch: „Hier läuft überall das Wasser rein....!“ Ich springe auf und fahre hin, werde aber ein ganzes Stück vor der Kneipe unfreiwillig gestoppt: Der Platz ist komplett überflutet! Nach einem weiteren Anruf („Fahr zurück, hier ist alles zu spät!“) komme ich mit Ach und Krach wieder nach Löbtau. Dieser Stadtteil ist am nächsten Morgen quasi von der Außenwelt abgeschnitten: Die Weißeritz konnte die Wassermassen aus dem Gebirge und der Talsperre Malter nicht mehr fassen, sprang über die Ufer und suchte sich ihr altes Flussbett - genau die Hauptzufahrtsstraße zum Stadtzentrum und zum Hauptbahnhof!
Nach einer durchwachten Nacht voller Angst stehe ich am Morgen des 13. August an der Brücke über die Weißeritz, die Straße ein reißender Fluss, jede Menge fotografierende Menschen. Ich bin entsetzt und fassungslos und unfähig irgendein Foto zu machen - das mache ich dann erst später.
Zwei Wochen steht die „brennNessel“ unter Wasser – nach der Weißeritz kommt auch noch die Elbe und lässt den Pegel noch ein wenig höher steigen. Danach empfängt uns eine Wüste aus Schlamm, Schmutz und Gestank! Dank vieler fleißiger Helfer schaffen wir das in diesen Tagen scheinbar Unmögliche: Die „brennNessel“ kann schon im Oktober wieder öffnen – wenn auch nur in provisorischen Räumen gegenüber der Gaststätte. Ein Jahr später ziehen wir dann wieder in die alten Räume, die jetzt schöner als vorher sind!

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August 5, 07

6. Pirnaer Hofnacht

Pirnaer Hofnacht
In Pirna, einer gemütlichen und romantischen kleinen Stadt ca. 25 km von Dresden entfernt, öffnen sich jedes Jahr zur Hofnacht viele sonst geschlossene Tore und Türen!

Dahinter kann man die verschiedensten Innenhöfe entdecken - ein Vergnügen nicht nur für Fotografen! Jedes Jahr zieht es unzählige Besucher in die Stadt, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Die Bewohner dekorieren ihre Höfe oft sehr phantasievoll, stellen Tische und Bänke auf und reichen Speis' und Trank zu verträglichen Preisen.

Musik gibt es in allen Variationen - handgemacht bis Konserve

Saxophon-Spieler
ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Wer einmal da war, den zieht es jedes Jahr wieder im Sommer nach Pirna!                                

Im Hinterhof

 

 

   

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July 29, 07

Spaghetti al Pesto

Spaghetti tricolore al Pesto
Einfach - italienisch - und lecker!

Zutaten für das Basilikum-Pesto

(alle Mengen sind wie immer variabel, da ich so gut wie ohne Abwiegen arbeite...)

200 ml Olivenöl kaltgepresst

2-3 Bund Basilikum

150g Pinienkerne, frisch gerieben

150-200g Parmesan frisch gerieben

2-3 Knoblauchzehen, zerdrückt

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Das Basilikum mit etwas Öl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürrierstab zu einem Brei zerkleinern.

Die anderen Zutaten nach und nach zugeben, würzen. Es sollte eine breiige Konsistenz entstehen, also ggf. etwas mehr oder weniger Öl nehmen.

Die Spaghetti al dente in Salzwasser kochen, abgießen und im Topf mit dem Pesto vermischen. Auf vorgewärmte Teller geben, mit Kirschtomaten garnieren.

Guten Appetit!

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