a.C.k Published on September 20, 2007
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Aller Anfang ist schwer...

Thursday September 20, 2007 at 08:59PM

In den letzten Tagen habe ich die Kamera mal ein bischen zur Seite gelegt.
Nachdem ich so langsam mit den ganzen Einstellungen klar komme, habe ich mich der Theorie beschäftigt. So langsam wirds.

Nun muss ich mich aber dem größten Problem stellen... dem Motiv selbst. Das fällt mir noch sehr schwer. Es ist nicht damit getan, nur ein Bild zu machen... es muss auch alles zusammen passen. Halt eine schöne Komposition. Hoffentlich bekomme ich das auch irgendwann mal hin.

Habt ihr vieleicht den ein oder anderen Tip wie ich meine Sinne schärfen kann?

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Ricarda says:
Hmmmm üben üben üben würd ich sagen.. Schau dir viele andere Bilder an und Such dir Inspiration. Wenn du Bilder machst, versuche viele verschiedene (wenn auch ungewöhnliche) Blickwinkel aus und mache von einer Situation mehrere Bilder. Du wirst mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln und in Situationen irgendwann schon das fertige Bild vor Augen haben.
Und denk dran. Kunst ist nicht an Regeln gebunden, sie orientiert sich nur an ihnen. Probier einfach mal viel aus.
Posted 14 months ago. ( permalink / translate )
a.C.k pro says:
Danke, das werde ich auf jeden Fall beherzigen :)
Posted 14 months ago. ( permalink / translate )
beatmaster pro says:
ein geschärfter Blick ist tatsächlich eine Sache, den kann man auch ohne Kamera üben indem man dort wo man gerade ist sich umschaut und überlegt was und welche Details man in der momentanen Situation "besonders findet" ...

Technik ist tatsächlich auch ein Thema, sie ist Basis und will beherrscht werden ... wenn dieser Zustand erreicht wird, beherrscht man tatsächlich ein "Kunsthandwerk" ...
Soll es dann auch noch "Kunst" werden, fehlt aber immer noch etwas (das habe ich diese Woche lang und breit mit meiner Schwester diskutiert ;) ), zur Kunst gehört dann immer noch, eine "innere Notwendigkeit" (ein innerer Drang), etwas aussagen zu wollen ...
Da hilft dann kaum eine Übung (ausser etwa Themenstellungen, ansatzweise), denn die Aussagen sind etwas sehr subjektives ...
Posted 14 months ago. ( permalink / translate )
a.C.k pro replies:
Seit dem ich mich intensiver mit der Fotografie beschäftige, fallen mir immer mehr die parallelen zur Musik auf.
Es ist eine Sache ein Instrument zu beherschen, eine andere wirklich ein Gefühl für die Musik selbst zu bekommen.
Im idealen Fall eignet sich der Künstler dann einen individuellen Stil an, der seine Werke unverwechselbar macht. (Von diesen Künstlern durfte ich hier auch schon einige kennen lernen :D).

Natürlich fallen die Reaktionen des Puplikums ähnlich geteilt aus. Was dem einen gefällt muss nicht dem anderen gefallen.

Oh, und noch was.... die Preise der Instrumente gehen ähnlich steil nach oben, je anspruchsvoller man wird :P
Posted 14 months ago. ( permalink / translate )
Byggvir Of Barley pro replies:
Man kann auch ohne Kamara das Auge schärfen. Lege den Rechten Zeigefinger an den linken Daumen und den linken Zeigefinger an den rechten Daumen. Schau durch das entstandene Rechteck und der Abstand zu den Augen simuliert den Zoom. Vielleicht ein Auge zukneifen. Schde nur, wenn dann die Kamera nicht zur Hand ist.

Morgens und Abends ist die beste Sonne und Gegenlicht ist häufig interessanter als Rücklicht.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Byggvir Of Barley edited this comment 13 months ago.
a.C.k pro replies:
Dank dir. Die Sache mit dem "Rahmen" ist echt eine gute Hilfe :).
Auf die Lichtverhältnisse werde ich jetzt noch einmal bewusster achten.

Es stimmt schon... man lernt die Umwelt anders wahrzunehmen. Ein bischen hat es glaube ich schon begonnen. Mal sehen wie weit es führt.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Byggvir Of Barley pro replies:
Wenn man auf Gegenlicht aus ist, läuft man am besten in die Sonne. Und ein Aufhellblitz sorgt dafür, dass die einem zugewandten Seiten nicht unterbelichtet sind.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )

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