Hobbykünstler Published on December 12, 2007
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Für eine Kunst der Zukunft (Schmierzettel)

Wednesday December 12, 2007 at 08:29PM

Überlegungen zu den Bestimmungen meiner Kunst

Die Kunst ist immer zukünftig. Solange eine noch zukünftigere Eintritt.

 

Drei Kriterien/Felder:

  • relationale Ästhetiken

    .........
  • distributive Produktion

    ......
  • indirekte Repräsentation

    ......

Nicht Werke, sondern Werkzeuge machen.

Statt Rezipienten Mitarbeiter. Vor mir kann es keine Kunst geben.

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4 Comments / add your comment?

Carl M. Einstein says:
Für eine "Kunst der Zukunft"?! Ein Künstlermanifest?! Sind Sie unter die Telosophen gegangen?! Diese Kunst hält dann aber?! Für immer! Und ewig! Amen! Könnte man nicht auch Titeln: "Buzzwords eines (weiteren) kurzfristigen Kunsthypes"?!?! (- zumal eines von Kuratoren inszenierten). Mal (in die Zukunft) schauen - wie sähe dann der nächste aus? The show must go on, wie die Kuratoren sagen... [Nur mal so. Falls Ihnen der Zweifel ausgegangen sein sollte...]
Posted 11 months ago. ( permalink / translate )
Carl M. Einstein says:
Zurück aus der Zukunft:

Neueste Nachrichten "Post-Bourriaud": "Littorale Kunst" = "Littorale Praxis" * "dialogische Ästhetik".
Posted 11 months ago. ( permalink / translate )
Hobbykünstler says:
"Littorale Kunst" , - spricht der Bourriaud so?

Mir ist er ja grundsätzlich sympathisch, also vom Feld her, das er versucht zu begehen, von den Begrifflichkeiten.

Wenn ich aber dann ein Buch von ihm in die Hand nehme, - Relational Aesthetics zB - dann hat er keine anderen Beispiele zur Hand als die letzten Hot Chicks des Kunstbetriebs. Das ist oberflächlich.
Posted 11 months ago. ( permalink / translate )
Carl M. Einstein says:
Bourriaud spricht so: "relationale Ästhetiken(, distributive Produktion, indirekte Repräsentation)" - letztlich nur um den letzten Schrei (und SEINE Position IM BETRIEB) zu markieren, wie Sie dann auch schon erkannt haben. (Alles sehr schön, am konkreten Beispiel widerlegt und entzaubert im October-Artikel von Claire Bishop). Wer das nicht mehr hören kann sieht offenbar in der "littoralen Kunst, in "Littoraler Praxis" einen Nachfolger und nennts "Post-Bourriaud"... (z.T. in absurdem Bezug auf Habermas(!); cf. G. H. Kester, "Conversation Pieces. Community and Communication in Modern Art".)
Posted 11 months ago. ( permalink / translate )

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